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Das 14. Wanderturnier beginnt am 5.12.2009 unmittelbar nach der 14. Saison der ISL. Veranstalter ist der FC Thun unter der Leitung von Jazz Superstars.

Hellonlachen

Das Stadion Lachen II ist Eröffnungs- und Finalstadion

Vorgeschichte Bearbeiten

Der FC Thun erlangte das Recht zur Ausrichtung der Veranstaltung nach dem Sieg beim 13. Wanderturnier. Nachdem der FC Thun schon in der Vorrunde ungeschlagen und souverän die Gruppe gewonnen hatte, musste man im Achtelfinale gegen den Gastgeber Zenit St. Petersburg ran, den man trotz einer klaren Auswärtskulisse knapp mit 1:0 schlagen konnte. Nachdem auch die weiteren Spiele gewonnen werden konnte, sicherte sich Thun den Turniersieg mit einem 5:4 gegen den früheren deutschen Meister Eintracht Braunschweig. Damit erhielt Thun das Recht zur Ausrichtung, das gerne angenommen wurde.

Thun verfügt dabei bereits über Erfahrung bei der Ausrichtung der Veranstaltung. Unter der Leitung von Jazz Superstars hatte Thun beim 10. Wanderturnier in Innsbruck schon sehr stark aufgespielt. Auch damals musste man sich mit einem deutschen Meister messen, dieses Mal siegte aber der deutsche Vertreter MSV Duisburg. Nachdem die Duisburger sich aber nicht imstande sahen das Turnier aus zu richten, sprang der Zweitplatzierte in die Bresche. Thun - damals unter der Leitung von Heiko Scholz - übernahm zusammen mit dem FC Sion das 11. Wanderturnier, das erstmals von zwei Vereinen und in verschiedenen Ländern ausgerichtet wurde. Das Stadion Lachen II ist das einzige Stadion, das auch bei der aktuellen Ausgabe wieder bespielt wird. Damals fand hier unter anderem das Finale statt, das Deportivo La Coruna gegen den FC Südtirol gewinnen konnte. Diesmal wird im Lachen II neben der Eröffnungspartie auch wieder das Finale steigen. Damit wird das Lachen II neben dem Maracana in Rio de Janeiro als einzigstes Stadion mehrere Endspiele das Wanderturniers sehen.

Größtes Wanderturnier aller Zeiten Bearbeiten

Das Wanderturnier zog in den letzten Jahren immer mehr Vereine, Fans, Sponsoren und Zuschauer an. Dementsprechend entschied man sich in diesem Jahr, das Teilnehmerfeld noch mal auf 40 Teams auf zu stocken. Auch die Spielorte wurden dieser Entwicklung angepasst. Erstmals werden nur Stadien von Erst- oder Zweitligisten bespielt. Ursprünglich wollten die Thuner das Turnier nur in der Alpenregion veranstalten, nach überzeugenden Bewerbungen des Olympiastadions in Rom sowie des Stadion Municipal in Toulouse, wurden auch diese Stätten zu Austragungsorten erhoben. Damit steigt die Veranstaltung in vier Ländern. Anders als bisher wurde jeder Gruppe ein Stadion fest zugelost. Nach der Vorrunden wird dann nur noch in der Alpenregion gespielt. Einzig das Stadion in Genf beinhaltet keine eigene Gruppe, sonder kommt erst im Achtelfinale zum Einsatz.

Die Lokalpresse einiger der Veranstaltungsorte kündigte im Vorfeld eine breite Berichterstattung über die Spiele im eigenen Stadion an. Damit zeichnet sich derzeit ein bisher noch nie da gewesenens Medienspektakel ab. Fachleute lobten die internationale Ausrichtung als neues Konzept, insbesondere wurde die Freigabe aus Thun gelobt, das die Spielorte selbst Veranstaltung rund um das Turnier abhalten können. Dadurch sei ein einmalig vielfältiges und individuelles Gesicht das Turniers gegeben.

Spielorte Bearbeiten

Spielorte sind:

Stadion Lachen II (Thun)
Stadion Tivoli-Neu (Innsbruck)
Stade de Tourbillon (Sion)
Letzigrund (Zürich)
Stade des Suisse Wankdorf (Bern)
St. Jakob Park (Basel)
Olympiastadion (Rom)
Stadion Municipal (Toulouse)


Das Stadion in Thun wurde für das Turnier in der 14. Saison umfangreich umgebaut. Der Umbau kostete einen Millionebetrag. Durch diesen Umbau stieg die Kapazität auf 64.000 Zuschauer. Damit ist das Stadion das größte der Alpenregion. Das größte Stadion des Turniers ist dagegen das Olympiastadion in Rom mit 82.922 Zuschauerplätzen. Vor Turnierbeginn wurde ausgeschlossen, dass in Rom nach der Gruppenphase noch ein Spiel stattfinden wird. Allerdings sind sich die Experten noch nicht sicher, ob Rom nicht doch noch ein Spiel erhält. Insbesondere bei einer rein italienischen Paarung ist dies vorstellbar.

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