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Der FC Thun ist ein ISL Verein, der derzeit in der Alpenliga A spielt. Erstmals wurde der Verein in der 4. Saison in der World League C eingeführt. In der 7. Saison fand eine Wiedereinführung in der neu gegründeten Alpenregion statt.

Größte Erfolge waren der viermalige Gewinn der Alpenmeisterschaft sowie die das Champions-League Halbfinale in der 8. Saison und der Gewinn des 13- Wanderturniers.

Der FC Thun wird bei den nationalen Mannschaft weiterhin vom FC Liverpool unter Martin übertrumpft, der 6 mal die englische Meisterschaft gewinnen konnte. Vier Meisterschaften konnte der 1. FC Kaiserslautern holen, allerdings unter drei verschiedenen Trainern. Demnach belegt der FC Thun in dieser Wertung den 2. Rang hinter Liverpool.

Damit ist der FC Thun aktuell der Rekordmeister der Alpenliga A und der erfolgreichste Verein der Alpenregion überhaupt, auch wenn es noch nicht zu einem internationalen Titel gereicht hat. Dennoch gilt der FC Thun als Aushängeschild der Liga und Institution in den Alpen und darüber hinaus. Größter sportlicher Konkurrent in der Liga ist SK Austria Kärnten. Das Team aus Klagenfurt hat neben einem Meistertitel auch bereits die ISL Trophy sowie die Champions League gewonnen. Zweiterfolgreichtes Team der Liga nach Thun ist der FC Zürich, der zeimal den Alpencup gewinnen konnte. Als der vierte große Alpenligist gilt der FC Aarau, der den Alpencup einmal gewinnen konnte. Andere Teams konnten sich bislang nicht dauerhaft in der Spitze etablieren.

(Bisherige) Trainer und Manager waren: Jazz Superstars, Heiko Scholz und erneut Jazz Superstars. In Saison 14 wurde Superstars zudem zum Präsidenten in Thun gewählt, nach dem er das Amt zuvor schon kommissarisch inne hatte,.

FC Thun
Fcthun
Voller Name:Fussballclub Thun 1898
Spitzname(n):---
Gegründet:1898
Vereinsfarben:rot-weiß
Stadion:Lachenstadion II
Plätze:64.000
Trainer:Jazz Superstars
Liga:Alpenliga A

Saison 4: Ein kurzes Gastspiel Bearbeiten

In der neu gegründeten World League C wurde der FC Thun als einer von 16 Vereinen neu in die ISL eingeführt. Hier konkurrierte der Club mit vielen relativ bekannten Mannschaften wie z.b. Los Angeles Galaxy, Paris St. Germain, AZ Alkmar, Besiktas Istanbul oder OSC Lille. Neben einigen weiteren Clubs blieb der FC Thun (als in der Realität höchstens mittelmäßiger Club) trainerlos. Der Umstand, dass in dieser Saison 8 Teams absteigen sollten tat sein übriges: Nach nur einem Jahr war der FC Thun vorerst schon wieder Geschichte.

Saison 7: Thun zurück in der Alpenliga - Superstars übernimmt das Kommando Bearbeiten

Mit der Einführung der Alpenliga A kam auch der FC Thun zurück. Zum Saisonstart fand sich zunächst kein Trainer, während viele andere Vereine relativ schnell besetzt wurden. So rutschte der FC Thun zunächst auf die Abstiegsränge ab. Nachdem Trainer Jazz Superstars zunächst einen eher schwachen Saisonstart bei den Glasgow Rangers hingelegt hatte, entschloß er sich nach wenigen Spieltagen nach Thun zu kommen.

Superstars erklärte die Vereinswahl folgendermaßen:

"Zunächst wollte ich nach Spanien wechseln, doch war dort kein wirklich attraktiver Club frei. Bei der Alpenliga reizte mich dann einfach das Neue. Damals waren noch relativ viele Vereine in der ersten Liga frei. Die Wahl von Thun war dann schon etwas kurios. Nachdem alle namhaften Teams schon weg waren, wollte ich Thun oder den FC Winterthur übernehmen und zwar einzig und allein weil mir die Namen gefielen. Dann hab ich einfach ne Münze geworfen, auch wenn ich Thun vorher schon etwas favorisiert hatte. Ich glaube die Wahl war sehr gut."

Mit einem noch relativ gutem Torkonto gepaart mit erfolgreichem Setzverhalten konnte Thun von Beginn an nach oben vorrücken und zwar ohne Unterbrechung. Am Ende kämpfte der FC Thun sogar mit Red Bull Salzburgund dem FC Zürich um die Meisterschaft. Letztendlich belegte Thun mit hauchdünnem Rückstand Rang drei hinter diesen Teams und zog überraschend in die Champions-League ein. Für Superstars bedeutete dies die bis dahin refolgreichste ISL Saison, zumal auch sein Nationalteam USA sehr erfolgreich aufspielte.

Die legendäre 8. Saison - Ligaskandal, Halbfinale in der Champions League und Meisterschaft! Bearbeiten

ursprünglicher VerlaufBearbeiten

Das Team startete als Mitfavorit um die Meisterschaft zunächst mäßig. Nach einigen Spieltagen konnte jedoch nach und nach aufegholt werden. Der Meister aus Salzburg blieb dank zahlreicher Gegentreffer in der ganzen Saison (92 Gegentore) quasi von Beginn an chancenlos, während der FC Zürich erneut im Titelrennen dabei war.

Von Anfang an dominierten dagegen die BSC Young Boys Bern mit dontbeswiss die Liga. Die 8. Saison der Alpenliga gipfelte in einem Zweikampf an der Tabellenspitze zwischen diesen beiden Teams. Am letzten Spieltag konnte Bern, die bis dahin auch die Tabelle angeführt hatten, die Meisterschaft klar machen. Mit verantwortlich für Thun's Scheitern war unter anderem eine hohe Niederlage am vorletzten Spieltag gegen den FC Winterthur.

In dieser Saison rückten Wacker Tirol und der FC Aarau zum Kreis der absoluten Topteams und Titelfavoriten auf.

Als Dritter der letztjährigen Meisterschaft zog der FC Thun erstmals in der Vereinsgeschichte in die Champions League ein. Die Alpenmannschaft konnte bis ins Halbfinale vorrücken. Lange Zeit galt dies als international erfolgreichstes Auftraten einer Alpenmannschaft im internationalen Wettbewerb, ehe Toni Polster mit Austria Kärnten die Champions League gewinnen konnte.

Gegen Girondins Bordeaux mit Manager EvTom war jedoch kein Kraut gewachsen, es gab in beiden Spielen insgesamt 10 Gegentreffer. Bordeaux gewann das Finale mit einem deutlich geringeren Einsatz und holte so den Pokal.

Nachspiel: Der LigaskandalBearbeiten

Hauptartikel: Der Ligaskandal

Zu Beginn der 9. Saison deckte das Ligateam den bis dato größten Ligaskandal auf: dontbeswiss, Trainer des Meister Bern hatte sich mittels Zweitaccounts insgesamt 6 Clubs aus der Alpenliga A übernommen (sowie zwei weitere Teams außerhalb dieser Liga). Sein Ziel sich dadurch die Meisterschaft in der Liga zu erschummeln ging zunächst voll auf. In diesem Zusammenhang muss auch die enorme Anzahl von 92 Gegentoren beim Meister Salzburg gesehen werden.

Das Ligateam schloß dontbeswiss aus der ISL aus und erklärte den FC Thun zum Meister. Innerhalb zwei Saison war aus dem Nobody-Team der Alpenmeister geworden. Bis heute bleibt die Frage offen, ob Thun auch bei einem regulären Saisonverlauf den zweiten Rang in der Liga errungen hätte. Vermutlich wurde Salzburg ganz gezielt sabotiert, während die anderen Teams nur dann mit vielen Gegentoren bedacht wurden, wenn sie Bern zu nahe rückten. Es bleibt so zumindest die Frage, ob Salzburg nicht zumindest ein entscheidendes Wort im Titelkampf hätte mitreden können. So wurde Salzburg nur Siebter.

In der 9. Saison: Thun verteidigt die Meisterschaft Bearbeiten

Die Saison entwickelte sich zu Beginn recht chaotisch. Nach dem Ausschluß von dontbeswiss standen zunächst viele Teams ohne Trainer da. Zum Saisonende waren mit 7 Teams sehr viele Clubs mit Interimstrainern besetzt. Thun konnte nach einem schwachen Start und zunächst einer massiven Belastung durch Berner Clubs nach dem Ausschluß relativ schnell vor rücken und fand sich relativ schnell in der Position des Topfavoriten wieder, nachdem es zu Beginn der Saison nicht besonders gut ausgesehen hatte. Mit dem FC Aarau und Wacker Tirol begann ein sportlicher Dreikampf um die Spitze. Hieraus entwickelte sich eine enge Freundschaft der Manager One80y, Minosetti und Jazz Superstars. Zum Ende der Saison verlor Aarau etwas an Anschluß, es entstand ein Zweikampf zwischen Thun und Tirol - eine historische Rivalität wurde geboren. Nachdem der FC Zürich nach zwei sehr starken Jahren den Anschluß an die Spitze ein wenig verloren hatte und auch Salzburg nicht mehr an die erste Saison anschließen konnte, dominierten die Clubs aus Aarau, Innsbruck und Thun diese Saison.

Etwas überraschend konnte sich am Ende der Saison der SV Ried noch auf Rang drei vor Aarau schieben. Thun verteidigte die Meisterschaft (siehe: Erfolgreiche Titelverteidigungen), Wacker Tirol wurde knapp dahinter Zweiter und damit Vizemeister.

Dem Meister wurde es nicht gestattet für die Young Boys Bern in der ISL Trophy antreten, da die Berner bereits einige Spiele absolviert hatten und man somit eine Wettbewerbsverzerrung begangen hätte.

In der Champions League trat Thun nur mäßig in Erscheinung und konnte den hervorragenden Verlauf des letzten Jahres nicht wiederholen.

Die 10. Saison: Der Meister ist nicht mehr im Titelkampf Bearbeiten

Die 10. Saison verlief für Thun eher enttäuschend. Nachdem wieder viele Teams besetzt waren, wuchs die Konkurrenz. Als amtierender Meister hatten zudem viele Mannschaften das Ziel, Thun zu schlagen.

Das Dreigespann der letzten Saison hatte insgesamt mit besonders starkem Konkurrenzdruck zu kämpfen, so kam der erklärte Meisterschaftskandidat Innsbruck enorm unter die Räder und wurde nur Zehnter, während Thun als Siebter nur knapp den League Cup verfehlte und sich für den Interactive Cup qualifizierte. Aarau konnte am Ende noch enorm aufholen und neben dem Pokalsieg den 4. Platz klar machen.

An die Spitze kehrte dagegen der FC Zürich unter dem neuen Manager Jan Furtok zurück. Meister wurde der FC Basel mit Rolandinio.

Im Alpencup reichte es immerhin für das Viertelfinale.

Thun trat als Meister zum dritten Mail in Folge in der Champions League und erstmals in der Vereinsgeschichte in der ISL Trophy an, hier konnte ein achtbarer Mittelfeldplatz errungen werden, während in der Champions League das Aus erneut schon sehr früh kam.

Saison 11: Die Ära Superstars endet - Trainerlegende Scholz übernimmt den TopclubBearbeiten

Nach 6 Spieltagen stand der FC Thun in der 11. Saison im Mittelfeld brauchbar da. Im Interactive Cup gab es dagegen ein sang- und klangloses Ausscheiden. Damit ist Thun erstmals seit drei Jahren nicht mehr in einem bedeutenden internationalem Wettbewerb vertreten. Trainer Superstars erklärte, für viele überraschend, seinen Wechsel zu Ajax Amsterdam. Wie er später sagte, war er auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Bereits vor der Saison hatte er mit einem Wechsel geliebäugelt.

Superstars selbst stellte den Kontakt zu Heiko Scholz vom FC Vaduz her, der in Thun Nachfolger wurde. Scholz wurde damit zweiter Trainer in Thun.

Doch die Nachfolge schien zunächst ein Desaster zu werden. Nach einem durchschnittlichen Start sank der FC Thun und fand sich nur knapp vor der Abstiegszone wieder. Trotzdem wurde am Trainer festgehalten...zurecht, wie sich am Ende heraus stellte. Ein unglaublicher Schlussspurt sorgte letztlich sogar für Rang 3, und damit verbunden der Einzug in die Champions League.

Saison 12: Trainerlegende Scholz wandert nach Wien - Superstars holt wieder den Titel! Bearbeiten

Nach dem Paukenschlag Anfang der elften Saison folgte in der Pause vor der zwölften gleich der nächste: Jazz Superstars wollte zurück in die Alpenliga...und nach einer kurzen Diskussion mit Heiko Scholz, der ihn kurz vor dem Versenden des Wechselformulars für den Wechsel von Ajax Amsterdam zum Wiener SK abfing, folgte eine wohl einmalige Aktion in der ISL: Heiko Scholz wechselte nun zum freien Wiener Club, während Jazz zum FC Thun zurückkehrte. Das erste Mal überhaupt wird ein Verein von einem Trainer über 2 verschiedene Zeiträume trainiert. Und Ex-Trainer Scholz "bewahrt" sich nebenbei das zweite Mal mit einem Trainerwechsel vor einem internationalem Startplatz.

Nach eigener Aussage gelang Superstars in diesem Jahr die erfolgreichste Saison aller Zeiten. Der schlechteste Platz in dieser Saison war Rang 12 - selbst bei den letzten beiden Meisterschaften belegte Thun zwischendurch einen Abstiegsrang. Bis zur Saisonmitte hielt sich Thun im oberen Mittelfeld auf, dann gelang von Spiel zu Spiel der Marsch nach vorne und 8 Spieltage vor Schluß übernahm Thun die Tabellenführung - und gab sie nicht mehr her.

Die 12. Saison war geprägt vom Kampf des FC Thun gegen den FC Aarau. Aarau konnte aber auch in diesem Anlauf nicht den Titel gewinnen. So feierte Superstars mit dem direkten Titelgewinn den wohl bestmöglichen Einstand. Den Grundstein hatte aber Heiko Scholz im Vorjahr gelegt, der Thun auf Rang drei und damit in Schlagdistanz geführt hatte.

Saison 13: Der Wahnsinn geht weiter - Superstar holt die 4. Meisterschaft! Bearbeiten

Die 13. Saison schien sich zu einem Debakel zu entwickeln. Der Start in die Liga war eine einzige Katastrophe. Auch im Pokal war bereits in der zweiten Runde Schluß. Trotz vieler Tore zur Hälfte der Saison, kassierte der FC Thun immer wieder massig Tore und kam - anders als in den Vorjahren - überhaupt nicht in die Spur.

Auch im internationalen Geschäft setzte sich dieser Trend fort: In der CL blieb dem Alpenmeister nur der letzte Platz. Auch in der Trophy musste man sich mit den hinteren Rängen zufrieden geben.

So lief es im Grunde genommen die ganze Saison, vorne marschierten Luzern und Kriens. Die Stimmen gegen Thun wurden immer lauter und lauter, selbst bis vier Wochen vor dem letzten Spieltag. Einige beispielhafte Stimmen:

Tony Polster: Ich würde auf Luzern als Meister tippen. Da sollte keiner mehr rankommen

SkySpike: Mein Tipp ging an Kärnten. Aber auch Luzern könnte den Titel wenn auch knapp gewinnen!

Eine Umfrage ergab zu diesem Zeitpunkt Luzern vor Kärnten. Thun als Meister, das erhielt nur die drittmeisten Stimmen.

Doch - so späte wie noch nie - schaffte der FC den Anschluß. In den letzten 8 Spielen gelang eine beispiellose Aufholjagd. 7 Spiele wurden gewonnen, einzig eine hohe Klatsche gegen dden FC Zürich sorgte noch für Zittern. Doch am Ende reichten 70 Punkte für den Titel. Der Wahnsinn war perfekt, die Thuner holten zum vierten Mal die Alpenmeisterschaft. Zum zweiten Mal gelang den Thunern damit auch die Titelverteidigung. Gerechnet hatte damit kaum jemand.

Selten war die Spannung am Ende der Saison so hoch, es war ein wahres Herzschlagfinale, dessen Entscheidung erst in der letzten Minute fiel, viele konnten es nicht glauben...

Minosetti Ich packs nicht....Jazz hat es wieder geschafft!!!

Jonyxx boah ich packs nicht, da hats der alte Fuchs wieder geschafft.

Auch für Jazz Superstars stellte dieser Titel einen ganz besonderen dar...

Jazz Superstars Man das ist der geilste Titel den ich je geholt habe

Auffällig war insbesondere die hohe Gegentoranzahl von 75 Treffern, jeder vorherige Meister hatte 20-30 Tore weniger kassiert.

Das internationale Auftreten mit dem letzten Platz in der CL Gruppe und dem schlechtesten Auftritt in der ISL Trophy musste dagegen als Fehlschlag abgestempelt werden.

Saison 14: Jede Serie hat ein Ende - sinkt der Thuner Stern? Bearbeiten

Die 14. Saison ließ große Parallelen zur 10. Saison erkennen. Schon vor der Saison galt Thun als der absolute Topfavorit auf den Titel. Zwar mutmaßten manche Trainer der Liga, drei Titel in Reihe seien unrealistisch, doch meinten sie im Nachsatz, dass es aktuell keine ernsthafte Konkurrenz für Thun gäbe.

Eine Einschätzung, die Thun selbst in der härtesten Liga der Welt nicht teilte. Der eigene Verein erwartete dagegen eine noch härtere Gangart als im letzten Jahr - kaum vorstellbar. Tatsächlich kam es aber so. Zahlreiche Querelen im Vorfeld der Saison - Stichwort New Europe - sorgten für eine schlechte Stimmung im Verein und lenkten den Fokus weg vom Sportlichen. Auch die provisorische Präsidentschaft von Superstars tat viel zu dieser Unruhe bei. Im Stadion litt die gute Stimmung durch den enormen Umbau, so das bei manchen Spielen kaum Stimmung auf kam. Nachdem die ersten Spiele dementsprechend in die Hose gingen, setzte erstmals seit Jahren eine Trainerdiskussion ein, die ihr Weiteres dazu gab. Aber auch personelle Fehlentscheidungen taten ihr Übriges, allen voran der Verkauf von Phillip Degen zum großen Rivalen nach Zürich.

All diese Punkte zeichneten Thun in diesem Jahr, lange stand der Meister im Keller, dann steckte er im Mittelfeld fest. Erst zum Saisonende näherte man sich den internationalen Plätzen an. Ob es dazu reichen wird, ist derzeit aber noch nicht ab zu sehen. Auch wie es nach der Saison in Thun weiter geht ist derzeit offen. Momentan herrscht eine positive Hau-Ruck Stimmung. Kommt dann aber die Enttäuschung, könnte ein schnelles Opfer notwendig werden. Acht Spieltage vor Schluß gab der Verein bekannt, dass Superstars bis zum Saisonende von der Tätigkeit als Vereinspräsident freigestellt sei. Ob dies auf eigenen Wunsch war oder vielmehr eine Suspendierung des Aufsichtsrates, ist bis heute nicht einwandfrei geklärt.

Weiter Teamerfolge Bearbeiten

Summer Major Cup in England - Rang 3 | Winter-Cup - Rang 1 | Wanderturnier X - Rang 2 | Liechtensteiner Pokal - Rang 2 | 1. Alkmar Cup - Rang 2 | 1. Zeniter Gasprom-Cup - Rang 1 | Radeberger Cup - Rang 1 | Street Soccer Turnier - Rang 1 | YSL Pokal Sieger - YSL Saison 14 | YSL Jugendliga Rang 3 - YSL Saison 14 | YSL Supercup Sieger - YSL Saison 14| SIEGER DES WANDERTURNIERS XIII